Kamis, 10 November 2016

PDF kostenlos Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels, by Joachim Latacz

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Wenn man mit den Fragen behandelt wird, entscheiden sich viele durch das Lesen der Ideen sowie Genuss zu suchen. Sind Sie darunter? Doch von diesen vielen, wird es sicherlich vielfältig sein, wie sie holen die Bücher zu lesen. Einige wählen, könnte die Literatur oder Fiktion zu erhalten, hatte einige können viel besser auf die soziale oder wissenschaftliche Bücher oder Religionen Veröffentlichung Broschüren zu erhalten. Jedoch könnten alle Bücher bieten Ihnen alle besten, wenn Sie wirklich aufrichtig sind, es zu überprüfen.

Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels, by Joachim Latacz

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Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels, by Joachim Latacz


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Noch brauchen neue Ideen, um Ihre Probleme zu decken und zu lösen? Ist Ihr Bezug Schwierigkeiten für die Wirtschaft, Arbeit Fälligkeitsdatum, das Leben, Hochschulen oder anderen? Selbstverständlich sind alle Individuen sind sicherlich solche Probleme, die sie immer wieder machen ausgezeichnete Anstrengungen führen könnte. Um Ihnen zu helfen, werden wir sicherlich ein Gott Buch teilen zu lesen. Wahrscheinlich wird es Ihnen helfen, bestimmte Probleme zu beheben, die Sie heute stehen. Das ist die Soft-Dokumente Troia Und Homer: Der Weg Zur Lösung Eines Alten Rätsels, By Joachim Latacz als beraten Buch auf dieser Website heute.

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Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels, by Joachim Latacz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Latacz, geboren 1934, ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Er hat die Grabungen, die seit 1988 unter der Leitung von Manfred Korfmann am Hügel von Troia-Hisarlýk durchgeführt werden, von Anfang an intensiv mitverfolgt. Latacz hat mehrere Bücher zu Homer veröffentlicht und ist Herausgeber des neuen großen Basler Kommentars zur »Ilias«.

Produktinformation

Taschenbuch: 462 Seiten

Verlag: Koehler & Amelang; Auflage: 6. (13. September 2010)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 9783733803322

ISBN-13: 978-3733803322

ASIN: 3733803329

Größe und/oder Gewicht:

13,6 x 3,8 x 21,2 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

5.0 von 5 Sternen

3 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 425.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Ich hatte schon der Diskussion um Homer und Troja entnommen, das an Joachim Latacz kein Weg vorbei führt - der Altphilologe ist halt der beste Homer-Experte, der gegenwärtig auf diesem Planeten weilt. Also habe ich mir das Buch gekauft - und war in jeder Hinsicht überrascht. Das vielleicht Wichtigste gleich zu Beginn: Weil Latacz hier interdisziplinär arbeitet und Erkenntnisse der Philologie, der Geschichtswissenschaft, der Archäologie, der Orientalistik und der Sprachwissenschaft zusammenfasst, verzichtet er auf die üblichen Jargons und schreibt ausgesprochen verständlich. Er verwendet noch nicht einmal griechische Buchstaben, sondern transkribiert sie ins Lateinische (bzw. Deutsche), was nicht nur eine Konzession an einen breiteren Leserkreis ist, sondern was den Vorteil hat, dass winzige (aber entscheidende) Lautverschiebungen viel besser demonstriert werden können.Nun zur eigentlichen Frage des Buches: Es geht ihm nicht um die homerische Frage (d.h. ob es eine konkrete Person namens Homer gegeben hat und welchen Anteil diese an Ilias und Odyssee hatte), sondern um die Frage, inwieweit die Ilias auf tatsächliche historische Ereignisse zurückgeht, d.h. ob es wirklich einen trojanischen Krieg gegeben hat. Hier steht die Geschichtswissenschaft - wie immer - zwischen Maximalismus (Leichtgläubigkeit) und Minimalismus (Skepsis). Der berühmteste Maximalist aller Zeiten war wohl Schliemann mit seiner naiven Homergläubigkeit, der Ilios gar nicht entdeckt hat (das haben schon andere Jahrhunderte früher getan), der aber heftig überinterpretiert hat ("Schatz des Priamos" etc.). Andererseits sind diejenigen, die Schliemann zu Recht kritisierten, auch gerne übers Ziel hinausgeschossen.Latacz nimmt eine mittlere Position ein und bemüht sich um eine extrem sorgfältige Abwägung aller Argumente, was ihn dennoch zu sehr klaren Schlussfolgerungen bringt.Sein erstes Ergebnis ist, dass es sich bei den Ruinen von Hisarlik tatsächlich um das antike Troja handelt. Die geographischen Angaben der Ilias sind extrem präzise und es passt wirklich alles zusammen (vergessen Sie bitte R. Schrotts esoterische Thesen).Zweitens zeigt er sich anhand einer langen, sehr detaillierten Argumentationskette, dass der inhaltliche Kern der Ilias-Erzählung bereits in mykenischer Zeit entstanden sein muss und sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen tatsächlichen Krieg einer griechischen Allianz gegen das hethitische Ilios stützt. Entscheidende Argumente für diese These haben sowohl erst kürzlich entdeckte hethitische Keilschrifttexte als auch die ebenfalls erst vor wenigen Jahren gefundenen Linear B-Täfelchen aus Theben geliefert, die u.a. den außerordentlich bemerkenswerten Schiffskatalog (solche gänzlich "unliterarischen" Dokumente waren im Zusammenhang mit Kriegszügen üblich) mit seinen präzisen geographischen Angaben aus mykenischer Zeit bestätigen. Eines dieser Täfelchen (das Latacz als Beleg verwendet) samt Übersetzung habe ich selber im vorzüglichen archäologischen Museum von Theben gesehen.Der Kern der Ilias ist also nicht archaisierend, sondern bereits in mykenischer Zeit entstanden! Latacz befasst sich nun eingehend mit der Frage, wie dieser Textkorpus über 450 Jahre ohne Schriftsprache in Homers Epoche tradiert werden konnte. Die (anhand zentralafrikanischer Stammesgesellschaften gewonnene) "Drei-Generationen-Hypothese" vermag er überzeugend zu entkräften. Anhand hochspannender sprachwissenschaftlicher Analysen weist er sogar nach, dass ganze Verse der Ilias bereits in mykenischer Zeit formuliert worden sein müssen (weil das Metrum nur in mykenischem Griechisch funktionierte) und sich in Form der Hexameter 450 Jahre lang erhalten haben. Diese Hypothese wird durch die Erkenntnisse der jüngeren Oral-Poetry-Forschung gestützt. Demnach wäre die Ilias über 15 Generationen von Barden mündlich tradiert worden, bis sie schließlich schriftlich fixiert worden sind - wobei auch die "homerische" Frage, ob die Homeridai vor Homer da waren oder umgekehrt, irrelevant wird.Als eine wesentliche Motivation für die Überlieferung der Ilias diskutiert Lakacz die Rolle, die ein historischer Mythos für die kulturelle Legitimation des "Griechentums" und für die politische Legitimation einzelner Herrscherhäuser spielt - auch wieder in Übereinstimmung mit thebanisch-hethitischen Briefwechseln, bei denen Ansprüche (auf einige Inseln) mit der Berufung auf Abstammungslinien legitimiert werden.Alles in allem ein Buch, das regelrecht begeistert. Die interdisziplinäre Beweisführung ist überzeugend, die Zahl und Qualität der angeführten Belege ist atemberaubend. Manche jahrhundertealte Kontroverse löst sich auf im Licht brandaktueller Grabungsfunde und anderer Forschungserkenntnisse, die Latacz teilweise als Zwischenberichte bekannt sind, bevor sie publiziert worden sind (wie es sich für einen anerkannten Wissenschaftler gehört, der die Kollegen auf Tagungen etc. trifft). An vielen Stellen liest sich das Buch sogar ausgesprochen spannend, wenn etwa Fragen gestellt werden, deren Antworten sich anhand archäologischer, sprachwissenschaftlicher und philologischer Befunde allmählich entfalten.

Sehr anschaulich und spannend geschriebenes Sachbuch. Auch für Nicht-Fachleute gut verständlich. Führt in historische Zusammenhänge ein, stellt sachlich die wissenschaftliche Diskussion vor, argumentiert sachlich und dabei überzeugend.

Ich war begeistert von dem Buch und mußte mich beim Lesen bremsen. Es ist so geschrieben, dass es wohl sowohl ein Kenner der Materie wie ein interessierter Laie, der bereit ist, sich Zeit zu nehmen, mit Gewinn lesen kann. Mit einer Systematik, für die mir spontan kein mir bekanntes Vergleichsbuch einfällt, arbeitet der Autor klassische Fragen zur Entstehung und Zuordnung der Ilias ab und berücksichtigt dabei insbesondere auch das hethitische und ägyptische ärchologisches Material der letzten Jahrzehnte.Das einzige, was am Anfang etwas störend wirkt, ist ein sehr langes Vorwort, in dem es um einen Streit unter Wissenschaftlern geht. Das kann man m.E. erstmal überspringen.

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